Unser Fleisch

Unser Fleisch


Vertrauenssache...?


Das Vertrauen der Verbraucher beim Fleischkauf ist leider arg ins Wanken geraten. Heiner Korte möchte das Vertrauen wieder aufbauen. Durchgeführte und dokumentierte Aufzucht- und Futteranalysen an der Universität Göttingen haben ergeben, dass das Korte-Fleisch sich deutlich von herkömmlichem Fleisch unterscheidet. Bereits an seiner dunklen Farbe erkennt man das Fleisch vom Hof Korte. Die sorgfältige Zusammensetzung des Futters sorgt für einen unverfälschten Fleischgeschmack und eine längere Haltbarkeit. Das Fleisch ist fest und schrumpft daher kaum beim Braten.
Nach Aussage mehrerer Konsumenten, ist die Verträglichkeit speziell bei Allergiekern und an Rheuma erkrankten Menschen besser.
Auch Korte-Schweine 'enden' auf dem Schlachthof. Aber vorher haben sie ein schöneres Leben als andere Schweine. Sie genießen nämlich ein Leben im 5-Sterne-Stall: der Service, die Aromatherapie, das Sporttraining und dazu Musik garantieren ein glückliches Schweineleben.

 

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Hier ein Freiluft-Stall indem die Schweine bei entsprechendem Wetter gehalten werden.

Eine Mutter mit Ferkeln. 

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Unser System - Müsli im Schweinetrog!
Die Zusammensetzung des Futters ist natürlich das Geheimnis. Aber soviel ist bekannt, dass es aus Kartoffeln, Gerste, Weizen, Erbsen, Mineralien,NaturSinn -Futterzusätze,Kanne Brottrunk und Heilkräutern besteht. Zudem verwendet Heiner Korte das nach der Methode von Hildegard von Bingen entwickelte Frischkorn-Bräu, bei der das gemahlene Getreide noch am gleichen Tage verfüttert wird. Die Schweine vom Bauernhof Korte werden vegetarisch, basisch und ohne Gentechnik aufgezogen. Alle Produkte, die zur Fütterung dienen, stammen aus eigenem Anbau. Hinzu kommt, dass die Schweine mit Kräuter-Ölen behandelt werden, wodurch sie nicht nur besser riechen, sondern auch weniger Hauterkrankungen haben. Heiner Korte beschreibt sein Futter folgendermaßen: “Im Prinzip ist es das Müsli, das ich morgens auch esse!”. Wer kann schon sagen, dass er das Futter für seine Schweine selber genießen kann? Zusätzlich enthält das Futter den natürliche Zusätze von NaturSinn. Die sorgen für eine bessere Futterverwertung, fördern den Stoffwechsel und somit auch die Immunstabilität der Schweine. Zu trinken bekommen die Schweine Kanne Brottrunk. Das hilft gegen Harnsäure und erinnert unwillkürlich an heilpraktische Verfahren. Durch diese Methoden ist das Fleisch so mild, dass es sogar Allergikern bekommt. Herr Korte erzeugt kaum teurer, weil er keine Medikamente und Wachstumsförderer braucht. Trotzdem sind die Tiere robuster und liefern gesünderes Fleisch. Wenn man hochwertige Lebensmittel produzieren will, darf man keine Abfälle verfüttern. Die Futtermittel müssen bereits Lebensmittelqualität haben.

fuetteru.jpg Heiner Korte bei der Fütterung 


Bereits der Geruch verrät den alternativen Ansatz: Nicht nach Schweinestall, sondern nach Sauna riecht es in den Stallungen. Grund dafür ist die Aromatherapie. Täglich werden Duftöle versprüht, die alle verschiedene Zwecke haben. Lavendel beruhigt die Tiere, Teebaumöl vertreibt Parasiten, Orangenöl fördert die Durchblutung der Haut.Außerdem werden Natursinn –Produkte zur Gülle- und Mistaufbereitung eingesetzt, die für eine optimale Verrottung der Ausscheidungen sorgen und somit Ammoniakausgasungen wirksam verhindert werden. Auch Bachblüten und Schüssler Salze werden bei Heiner Kortes Schweinen verwendet. Die verschiedenen Rezepturen werden inzwischen vom Harz bis nach Bayern verkauft. Statt verdreckter Borstenviecher tummeln sich blitzsaubere, rosarote und gut riechende Schweine im Stroh. Die Tiere spielen mit Bällen, die Heiner Korte in ihre Ställe hängt, liegen ganz entspannt oder tollen ausgelassen herum.

 

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Hier tümmeln sich blitzsaubere, rosarote und wohlriechende Schweine im Stroh...

 

Qualität - Unsere Partner
Inzwischen hat Herr Korte viele Kunden für das gesunde Fleisch gewinnen können. Die verschiedenen Metzger sind Kortes wichtigste Partner bei der Futterentwicklung. Denn die Metzger testen die Ergebnisse am Produkt, also am Fleisch, und geben Anregungen und Tipps, wie sich diese oder jene Zutat auswirkt und was sich noch verbessern lassen könnte. Das Fleisch steht also unter der ständigen Qualitätskontrolle von Fachleuten.

Die Bilanz bescheinigt mehr als deutlich den Erfolg des Betriebes, der nicht auf den normalen Biobauern-Zug sprang, sondern seine eigene Schiene suchte und fand. Auch damalige Spötter sind inzwischen verstummt.



 
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