Ernährungstipps

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Ernährungstipps-Übersicht:
Wie ernähre ich mich richtig?

Die tägliche biologische Vollwertkost
Ernährungstipps
Zubereitungstipps
Einkaufstipps Was Sie meiden sollten Wasser
Begleitende Maßnahmen zur Ernährungsumstellung Übersicht säure- und basenüberschüssiger Lebensmittel



Wie ernähre ich mich richtig?

Wir müssen aufpassen, dass wir uns ausreichend mit wirklichen Lebensmitteln versorgen, die uns Kraft und Lebensenergie geben. Bei der heutigen modernen Zivilisationskost handelt es sich um bloße Nahrungsmittel mit einem Übermaß an Weißmehlprodukten, Zucker, gehärtetem bzw. gesättigtem Fett, tierischem Eiweiß und vielen künstlichen Zusatzstoffen. Zusätzlich erleidet die Nahrung einen immer größeren Verlust an wertvollen lnhaltsstoffen durch Konservierung, Wärmebehandlung, Transport, Genmanipulation usw. Ein übermäßiger Verzehr dieser Nahrungsmittel führt zu einer Übersäuerung des Körpers, die sich in den verschiedensten sog. Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Allergien, Gicht, Rheuma, Osteoporose wiederfindet. Investieren Sie in sich und Ihre Gesundheit, indem Sie sich so natürlich wie möglich ernähren!


Die tägliche biologische Vollwertkost

Die tägliche biologische Vollwertkost sollte sich aus zwei Dritteln basenbildender und einem Drittel säurebildender Lebensmittel zusammensetzen!

Basenbildende Lebensmittel sind Kartoffeln, Gemüse, Knoblauch, Zwiebeln, Keime und Sprossen, Salate, Rohkost, sonnengereifte Früchte, Bananen, Hirse, Quinoa, Amaranth, Leinsamen, Pinienkerne, Pistazien, Sesam und Sonnenblumenkerne (alle ungeröstet), Carob (Johannisbrot), kaltgepresste Fette und Ole, Butter und Süße Sahne, Kräutertee, Grüner Tee, Gemüsebrühe, rein pflanzliche Nahrungsergänzung etc.

Ebenfalls basenbildend sind Sauerstoff, frische Luft, Harmonie, Friede und Ausgeglichenheit, Wasserverwirbelung, Wasserfälle, positive Gedanken, innere Zufriedenheit etc.

Die tägliche biologische Vollwertkost sollte sich aus einem Drittel Rohkost und Obst und zwei Dritteln gedünstetem Gemüse zusammensetzen.

Es gibt Lebensmittel, die an sich sehr säurereich sind, wie z.B. Orangen, Zitronen, Ananas, saure Apfelsorten, Sanddorn, Rhabarber, Essig und Essigprodukte etc. Aufgrund ihres gleichzeitig hohen Gehaltes an basenbildenden Mineralien werden diese Lebensmittel von einem gesunden Menschen bis zu einer gewissen Menge jedoch basenüberschüssig verstoffwechselt.

Säurebildende Lebensmittel sind Fleisch, Wurstwaren, Fisch, Milchprodukte, gehärtete Fette, Weißmehlprodukte, Zucker und Süßwaren, Kakao, Schokolade, Alkohol, Schwarztee und Bohnenkaffee. Getreide und Hülsenfrüchte wirken in geringen Maßen säurebildend.

Ebenfalls säurebildend sind Stress, Nikotin, Schwefel, Chlor, Arger, Zorn, Streit, Angst, negatives Denken und Reden sowie ein Großteil unserer Medikamente.

Lassen Sie sich Zeit bei der Umstellung auf eine biologische Vollwertkost, und beginnen Sie die

Einnahme einer energiereichen pflanzlichen Nahrungsergänzung ggf. mit kleinen Mengen über den

Tag verteilt. Der Körper muss sich u.U. erst langsam daran gewöhnen.

Wird z.B. Vollkornbrot nicht vertragen, sollte ein leicht verdaulicheres Schrot- oder Grahambrot, Knäckebrot oder Zwieback bevorzugt werden. Beim Nichtvertragen von Rohkost empfiehlt sich übergangsweise gedünstetes Gemüse.

Je mehr Zeit eine zivilisatorischen Mangelkost mit einem Übermaß an Fast Food, zerkochter Nahrung, Weißmehl, Zucker, Alkohol, Süßigkeiten etc. genossen wurde, desto mehr Zeit muss für die Ernährungsumstellung eingeplant werden. Aus einer säureüberschüssigen Kost resultieren meist Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm mit einer entsprechend entarteten Bakterienflora, leider oftmals auch verschlackte und verpilzte Därme.

Eine Fastenkur ist gerade bei sehr verschlackten Därmen ein guter Start für die Umstellung auf eine vitalstoffreiche, lebendige Vollwertkost, da diese dadurch gründlich gereinigt werden. Unter dieser Voraussetzung wird der Darm wieder in die Lage versetzt, Rohkost überhaupt zu verwerten.

Gegebenenfalls kann zur Wiederherstellung einer vollständigen Gesundheit eine Darmsanierung nötig sein. Am Anfang stehen die Colon-Hydro-Therapie oder Einläufe zur Darmreinigung. Die Sanierung ist mit speziellen probiotischen Mitteln und einer basenbildenden Ernährung zu begleiten, um wieder eine gesunde Darmflora herzustellen. Erkundigen Sie sich danach bei einem Heilpraktiker oder Ernährungsberater in Ihrer Nähe.

Der Darm ist die Wurzel der ,,Pflanze“ Mensch. Ist dieser nicht voll funktionstüchtig, können die wichtigen, mit der Nahrung verzehrten Vitalstoffe vom Körper nicht verwertet werden. Die Grundvoraussetzung für eine normale Verdauung und damit für die Gesundheit ist, dass der Darm nicht verschlackt oder entzündet ist und die erforderlichen Verdauungssäfte und eine gesunde Bakterienflora vorhanden sind.

Ernährungstipps

Zum Frühstück ist ein Obstsalat z.B. mit Kürbis- oder Sonnenblumenkernen, der seit alters her bewährte Haferschleim, mit Wasser angesetzt, oder ein Hirse-Buchweizen-Brei (Körner quetschen und kurz aufkochen lassen) zu empfehlen.

Mittags kann der Körper Salate und Rohkost am besten verdauen. Wenn mittags noch eine warme Speise gegessen wird, sollten Salate und Rohkost immer vor den gekochten Gerichten verzehrt werden, da sie die Verdauung anregen und wichtige Enzyme aktivieren.

Essen Sie abends nach 18 Uhr kein Brotgetreide, keine Früchte oder rohes Gemüse. Leber und Verdauungstrakt befinden sich zu dieser Zeit schon in der Ruhephase, so dass diese Nahrung nicht mehr optimal aufgeschlossen wird und über Nacht im Darm vergärt. Giftige Stoffwechsel-Endprodukte können entstehen, die den Darm und die Leber belasten. Essen Sie statt dessen abends Gemüsesuppen oder gedünstetes Gemüse mit Hirse, Kartoffeln oder Reis.

Besonders vitamin- und Mineralstoff reich sind Keimlinge, Sprossen und frische Kräuter wie Melisse, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch oder Dill.

Verwenden Sie zum Würzen kein isoliertes Kochsalz, sondern z.B. Meersalz aus dem Naturkostladen. Meersalz enthält alle für die gesunde Funktion des Organismus erforderlichen Mineralstoffe und Spurenelemente in den erforderlichen biologischen Relationen.

Bevorzugen Sie beim Kuchenbacken Vollkornprodukte und natürliche Süßungsmittel wie Apfel- oder Birnendicksaft, Agavendicksaft, Ahornsirup oder Honig, aber alles in Maßen!

Bevorzugen Sie pflanzliche Ole wie Olivenöl, Sonnenblumenöl, Leinöl, Kürbiskernöl etc.

Naturbelassene Butter oder Süße Sahne können in geringen Mengen unbedenklich verzehrt werden.

Essen Sie langsam, in entspannter Atmosphäre, und kauen Sie gründlich! Die Verdauung beginnt bereits im Mund.

Essen Sie abwechslungsreich, aber nicht zu viele Lebensmittel auf einmal! Denn die Aufnahme der Nährstoffe ist um so besser, je weniger einzelne Lebensmittel in einer Mahlzeit verwendet werden!

Essen Sie nur, wenn Sie wirklich hungrig sind! So lernen Sie, wieder besser auf Ihre Körpersignale von Hunger und Sättigung zu achten!

Essen Sie lieber mehrere kleine Mahlzeiten, d.h. etwa drei bis fünf täglich! So wird der Darm nicht überfordert und die Nahrung besser verdaut.

Zubereitungstipps

Generell ist darauf zu achten, Gemüse nur kurz anzudünsten. um Vitamine und wertvolle Enzyme

nicht zu schädigen. Auch das Kochwasser, z.B. für eine Soße, ist mitzuverwerten, da die meisten

Mineralstoffe schnell in Lösung gehen und sich somit im Kochwasser ansammeln.

Obst und Gemüse sollten erst kurz vor der Zubereitung zerkleinert werden, damit die wertvollen Enzyme und Vitamine erhalten bleiben.

Verwenden Sie wenig Essig, Zitronensaft und Zucker. Eine Salatsoße kann z.B. mit Kefir, Molke, Buttermilch, frischen Kräutern, Gewürzen und pflanzlichem 01 zubereitet werden.

Zum Braten eignen sich reines Kokosfett und Palmfett, Butterschmalz oder spezielle Bratfette. Verwenden Sie niemals kaltgepresste Pflanzenöle zum Braten, denn je mehr ungesättigte Fettsäuren ein 0! enthält, desto hitzeempfindlicher ist es, und um so schlechter eignet es sich zum Braten. Bei einer bestimmten Temperatur beginnen Öle zu brennen (Rauchpunkt) und verändern sich in ihrer Struktur. Dadurch entstehen stoffwechselbelastende Stoffe.

Einkaufstipps

Beim Einkauf von Obst, Gemüse und Getreide sollte auf Schadstoffarmut durch biologischen Anbau, auf Frische und einen geringen Verarbeitungsgrad geachtet werden. Wenn nötig, greift man lieber auf Tiefkühlkost als auf Konserven zurück. Nahrungsmittel mit Zusätzen an Chemikalien sind zu vermeiden. Achten Sie auf die Zutatenliste!

Kaufen Sie saisonal ein. Obst und Gemüse, das lange Transportwege hinter sich hat und überwiegend unreif geerntet worden ist, hat bis dahin noch nicht seinen vollen Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelemente-Gehalt entfaltet.

Was Sie meiden sollten

Häufig hat Fleisch einen sehr hohen Harnsäuregehalt. Daher wird empfohlen möglichst unbelastetes Fleisch zu verzehren. Das Fleisch was nach dem Prinzip von Hof Korte produziert wird, weist einen geringen Harnsäurewert auf.

Verzehren Sie Milch und andere Milchprodukte nur in Maßen! Viele Völker Afrikas trinken selten oder gar keine Milch und haben trotzdem starke Zähne und Knochen. In Industrieländern werden zur Haltbarkeitsverlängerung von Milch und Milchprodukten hohe oder sogar höchste Temperaturen verwendet. Zu beobachten ist, dass in diesen Ländern häufig Zahnkaries und Osteoporose auftreten.

In einer zur Haltbarkeitsverlängerung wärmebehandelten Milch sind die für den Körper wichtigen lnhaltsstoffe nicht mehr verwertbar. Darüber hinaus wirkt diese Milch in unserem Organismus sogar als Kalzium-Räuber, da zur Verstoffwechselung Mineralstoffe (z.B. Kalzium) aus unseren Mineralstoffdepots, z.B. aus den Knochen, mobilisiert werden müssen. Bevorzugen Sie die natürliche Vorzugsmilch aus dem Naturkostladen, oder kaufen Sie frische Milch direkt beim Bauern. Ebenso kann Soja- oder Reismilch getrunken werden.

Die Universität in Heidelberg hat herausgefunden, dass nur 55 % der Mitteleuropäer Kuhmilch vertragen. Kuhmilch enthält etwa 25 verschiedene Eiweißstoffe, die gerade in Kombination mit Zucker und Weißmehl zu allergischen Reaktionen führen können.

Gute pflanzliche Kalziumquellen sind verschiedene Gemüse, Obst, Nüsse und Trockenfrüchte.

Auch der Käsekonsum sollte generell eingeschränkt werden. Käsesorten aus Rohmilch (z.B. Berg-Käse>. die im Naturkostladen erhältlich sind, sollten bevorzugt werden.

Wurstwaren und Käseprodukte lassen sich hervorragend durch rein pflanzliche Aufstriche ersetzen. Empfehlenswert sind Brotaufstriche von Tartex, Allos, Bruno Fischer, IB! etc.

Vermeiden Sie raffinierten, weißen Zucker und Süßwaren! Schränken Sie den Konsum von tierischen Fetten ein (Schmalz, fettes Fleisch und Wurstwaren), und meiden Sie gehärtete Fette (Fertigwaren, Margarine, Schokolade etc.>!

Verzichten Sie so weit wie möglich auf Genussmittel wie Süßigkeiten, Bohnenkaffee, Schwarzen Tee, süße Getränke, Alkoholika, Zigaretten etc.

Sollten Sie auf eine Tasse Bohnenkaffee oder auch Schwarzen Tee nicht verzichten wollen, trinken Sie ihn morgens. Bohnenkaffee kann auch sehr gut durch Getreidekaffee, Kräuter- oder Grüntee ersetzt werden.

Kräuter- und Entschlackungstees sollten Sie vorwiegend in der ersten Tageshälfte bis hin zum frühen Nachmittag trinken. Am späten Abend sollte eine Tasse Entschlackungstee in Kombination mit ein bis zwei Teelöffeln einer pflanzlichen Nahrungsergänzung getrunken werden.

Wasser

Trinken Sie reines, kohlensäurefreies, energiereiches und mineralstoffarmes Wasser. Sie benötigen davon etwa 1,5 —2 Liter pro Tag! Die optimale Trinktemperatur liegt bei 39° C.

Der menschliche Körper besteht zu etwa 70 % aus Wasser, und alle Stoffwechselvorgänge im Körper funktionieren über dieses Medium. Fehlt es an Wasser, fehlt es an Saftflüssen, und bald fehlt es an Energie im Körper.

Neben individuellen Bedürfnissen hängt die täglich benötigte Wassermenge von unserer Kostzusammenstellung ab. Obst und Gemüse enthalten z.B. mehr als 90 % Wasser. Daher benötigen Vegetarier weniger zusätzliche Flüssigkeit als Personen, die eine Zivilisationskost mit viel Fleisch, Fett, Zucker und Salz zu sich nehmen. Auch Faktoren wie hochintensives Muskeltraining, schwere körperliche Arbeit und Sommer- oder Winterzeit haben Einfluss auf die täglich benötigte Wassermenge. Im Alter lässt das Durstgefühl meist nach. In diesem Fall ist trotzdem auf eine ausreichende tägliche Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Generell muss berücksichtigt werden, dass nicht nur ein Zuwenig, sondern auch ein Zuviel an Wassertrinken schaden kann. Wird es übertrieben, so kann die Nierenfunktion überfordert werden.

Neben verschiedenen, in Flaschen angebotenen, stillen Wässern, eignet sich unser Leitungswasser in Kombination mit einem vorgeschalteten Trinkwasserfilter zur Deckung unseres täglichen Wasserbedarfes.

Hochkonzentrierte Säfte oder Limonaden sind bereits hoch abgesättigte Flüssigkeiten mit den verschiedensten lnhaltsstoffen. Sie können daher nicht mehr der natürlichen Funktion des Wassers nachkommen, nämlich Stoffwechselendprodukte aufzunehmen und auszuschwemmen.

Zum Vergleich: Man bekommt auch mit schmutzigem Spülwasser keinen Teller mehr sauber, weil die Lösung bereits mit Schmutzteilen abgesättigt ist und keine Kapazitäten mehr frei hat, weitere Bestandteile aufzunehmen und an sich zu binden.

Vermeiden Sie zudem das reichliche Trinken zu den Mahlzeiten. Zu viel Flüssigkeit zu den Mahlzeiten verdünnt die Magensalzsäure sowie sonstige Verdauungssäfte und behindert so eine optimale Verdauung. Der Verdünnungseffekt bewirkt, dass Eiweiße nur noch unvollständig aufgespalten und Bakterien in der Nahrung nicht abgetötet werden. Die Folge ist, dass das unverdaute Eiweiß im Darm zu faulen beginnt und sich leberbelastende, giftige Stoffwechselprodukte bilden, die den Organismus nachhaltig negativ beeinflussen. Trinken Sie daher größere Flüssigkeitsmengen etwa eine Stunde vor oder nach einer Mahlzeit.

Neben Wasser eignen sich frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte wie z.B. Apfel- oder Karottensaft, die am besten als Schorle im Verhältnis 1 Teil Saft und 3 Teile Wasser gemischt, getrunken werden. Beim Kauf von Säften sollte generell darauf geachtet werden, dass es sich um 100 %ige Direktsäfte ohne Zuckerzusatz handelt.

Begleitende Maßnahmen zur Ernährungsumstellung:

- Gymnastik und ausreichend Bewegung an der frischen Luft fördern die Durchblutung, beschleunigen den Schlackenabtransport, regen den Stoffwechsel allgemein an, steigern die Sauerstoffaufnahme

- Durchführung eines regelmäßigen Muskeltrainings ohne Überanstrengung

- Erlernen von Entspannungstechniken: Yoga, Autogenes Training, Muskelentspannung

- Lymph-Bürstenmassagen morgens nach dem Aufstehen regen den Lymphfluss an

- Warm-kalte Wechselduschen

- Basische Bäder und basische Körperpflege zur Entschlackung und Entsäuerung, um den Stoffwechsel regelmäßig zu entlasten

- Ausreichend Schlaf, denn während des Schlafes finden im Körper wichtige Regenerationsprozesse statt.



Übersicht säure- und basenüberschüssiger Lebensmittel

Stark säureüberschüssige Lebensmittel

- Kaffee

- Schwarztee

- Alkohol

- alle Cola- und Limonadengetränke

- tierisches Eiweiß wie z.B. Fleisch, Wurst, Fisch

- die meisten Milchprodukte wie Hartkäse etc.

- Industriezucker, Süßstoffe und Süßigkeiten

- Weißmehl und Weißmehlprodukte

- Nüsse, besonders Erdnüsse und Paranüsse

- Rosenkohl, Artischocken, Hülsenfrüchte wie z.B. Erbsen und Linsen

- Fast Food und Fertiggerichte

Schwach säureüberschüssige Lebensmittel

- Haselnüsse

- Weizenvollkornmehl

- Roggenvollkornmehl

- Vollkornknäckebrot

- Vollkornbrot

- Erzeugnisse aus Vollkornschrot

- Butter

-Ouark

Stark basenüberschüssige Lebensmittel

- Gemüse- und Fruchtsäfte

- Kräutertee

- Gemüse und Blattsalate wie z.B. Gurken, frischer Löwenzahn, Endivie, Tomaten, Spinat, Zucchini, Kürbis, Möhren, Rettich, Kohlrabi, Karotten, Porree, Feldsalat, Auberginen, Sellerie, Kartoffeln etc.

- Früchte, wie z.B. Feigen, Rosinen, Bananen, Zitronen, Melonen, Weintrauben, Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen etc.

Schwach basenüberschüssige Lebensmittel

- Buttermilch

- Vollmilch

- Vollsojamehl!

- Weizen- und Dinkelkeime

- Getreidekaffee




 
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